Einführung
Ich untersuche Beschädigungen an den seit 1824 in Berlin verwendeten Gehwegplatten aus Granit, die der Volksmund Schweinebäuche nennt. Dabei geht es mir darum, Kriegsschäden aus dem zweiten Weltkrieg von solchen Beschädigungen zu unterscheiden, die durch Wetter und Nutzung über mehr als 100 Jahre zu erwarten sind.
Der Journalist Armin Fuhrer wurde auf meine Arbeit aufmerksam und die Berliner Zeitung reservierte mir die komplette Seite 3 einer regulären Ausgabe:

In der Folge ludt mich Marc Lippuner in seinen Podcast ein:

Meine bisher wichtigste Erkenntnis war die klare Zuordnung eines Beschädigungsmusters zum Einschlag von Stabbrandbomben mit einer Geschwindigkeit von ca. 200m/s:

Pro beschriebener Fundstelle erstelle ich einen Artikel in diesem Blog:
- Fotos (+ Photogrammetrie)
- Karte mit Flurstück und Koordinaten
- Ansprechen der Befunde
- Hypothesen
- Fragen
Die Befunde habe ich kategorisiert, in einem Signaturregister gelistet und in einer Übersicht in google Maps verzeichnet.
Allgemeine Informationen zu meiner Arbeit sind hier zusammengefasst:

Auf Basis der Ergebnisse meines Literaturstudiums zur Kratergenese habe ich diesen Artikel geschrieben.
Bei weiterem Interesse kann ich von diesem Grobentwurf abgeleitet auf gewünschte Rahmenbedingungen (Dauer, Fokus, Zielgruppe) angepasste Vorträge anbieten:



